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Direkt am Main an den Ausläufern des Steigerwalds liegt die Gemeinde Alberthofen. Durch eine Legensgabe
Gottfried von Hohenlohe wird der Ort im Jahr 1317 erstmals erwähnt.
Früher gehörte das kleinere Unterdorf zum Kitzinger Spital, das Oberdorf den jeweiligen
Besitzern des Schlosses Mainsondheim. Seit 1814 gehört Albertshofen zu Bayern.
Alberthofen ist heute das Zentrum des bayrischen Gemüseanbaus und verfügt mit 380 Hektar
über die größte zusammenhängende Feldberegnungs- anlage Bayerns.
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Nachdem der Weinbau Mitte des 19. Jahrhundert dem Gemüse- und Obstanbau weichen musste, wurde er
vor wenigen Jahren wiederbelebt. Auf 16 Hektar wird nun der Alberthöfer Herrgottsweg angebaut.
Nicht versäumen sollte man eine Fährfahrt in das benachbarte Main- stockheim auf der anderen Seite des Mains.
Gefeiert wird in Albertshofen u.a. beim jährlichen Weinfest am letzen Augustwochenende und besonders bei der über die
Ortsgrenzen hinaus bekannten Martinikirchweih im November.
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