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Ein echtes Kleinod unter den Steigerwaldorten ist die Stadt Iphofen an den südwestlichen
Ausläufern des Steigerwaldes. Bereites 741 wird Iphofen erstmals urkundlich erwähnt. Der Weinbau
hat hier seit Jahrhunderten Tradition und macht Iphofen zu einem Zentrum internationaler Weinfreunde.
Besuchern sei empfohlen das Auto vor den Toren der vollkommen erhaltenen mittelalterlichen
Stadt- befestigung (Baubeginn 1293) zu parken und den Ort zu Fuß zu erkunden. Das Rödelseer Tor, einer
der ehemals 13 Türme der Befestigungsanlagen, ist heute das Wahrzeichen von Iphofen.
Zu der kleinen aber feinen kulturhistorischen Sammlung im barocken Rathaus am historischen Marktplatz,
gelangt man über eine Holztreppe mit geschnitzten Atlanten. Der Ratssaal beherbergt eine reich verzierte
Stuckdecke und einen gußeisernen Aufsatzofen von 1697.
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Auch die Iphöfer Gemeindeteile bieten viele Sehenswürdigkeiten. Besonders hervorzuheben sei die
Kirchenburg Mönchsondheim mit dem dort untergebrachten Frankischen Handwerker-Museum.
Weinfreunden sei ein Besuch der Vinothek empfohlen.
Dort präsentieren sich 21 Iphöfer Weingüter und ihre Spitzenprodukte, die im Bistro auch gekostet werden
können. Landwirtschaftliche Produkte der Region bietet der kleine Laden in der Vinothek.
Besondere Gaumenfreuden ver- sprechen die "Feinschmecker- messe" am 2. März-Wochenende, das
"Weinfest" am 2. Juli-Wochenende. und der "Wein-Kulinarische Spaziergang" am
3. September-Wochenende. Und den romantischen Weihnachtsmarkt am 2. Dezember-Wochenende muß man einfach
besucht haben.
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